Miteinander reden - Miteinander lernen

Ausstellung

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Kunst trotzt Ausgrenzung

 

Wanderausstellung der Diakonie Deutschland zum Thema Ausgrenzung

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen. Für die Förderung demokratischer Kultur, für Vielfalt und die Überwindung von Grenzen.

Die Wanderausstellung erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. An der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ beteiligen sich Künstler/-innen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Gemeinsam fordern sie den Betrachter dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Gewinnen Sie neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt und finden Sie Ihren eigenen Standpunkt in einer zentralen politischen Debatte.

Die Ausstellung ist Teil eines Projektes zur Demokratieförderung der Diakonie Deutschland. Es wird ein thematisches Begleitprogramm angeboten, das in der Tagespresse veröffentlicht wird.

Zeit: 27. Oktober bis 15. Dezember 2019, die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte den Hinweisen der jeweiligen Einrichtungen.

Ort: In Worms an verschiedenen Orten: Dreifaltigkeitskirche, Vorplatz der Pauluskirche, Pauluskirche, Bergkirche Hochheim, Magnuskirche, Domvorplatz, Haus am Dom sowie in der KZ-Gedenkstätte in Osthofen.

Gebühren: keine

Veranstalter: Diakonie Deutschland, Evang. Dekanat Worms-Wonnegau mit weiteren Kooperationspartnern

 

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